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Spanien, Freitag 25. Mai 2018
CBL
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Insolvenzverfahren

Das Insolvenzverfahren dient dazu, die Gläubiger eines Schuldners gemeinschaftlich zu befriedigen, in dem das Vermögen des Schuldners verwertet und der Erlös verteilt wird.

Das Insolvenzverfahren verfolgt im Wesentlichen folgendes:

1. Die par conditio creditorum (= gleiche Lage der Gläubiger) besagt, dass im Insolvenzverfahren alle Gläubiger gleichmäßig befriedigt werden sollen. Allerdings können gesetzliche Anordungen Unterschiede zwischen den Gläubigern wegen seines Titels oder der Garantie durchführen.

2. Falls möglich, as Unternehmenssystem des Landes zu stützen und die Tätigkeit des Schuldners zu erhalten.

Das Insolvenzverfahren bezteht aus sechs Abteilungen.

Erste Abteilung: Eröffnung des Insolvenzverfahren, Sicherungsmaßnahmen und Abschluss oder Wiedereröffnung des Insolvenzverfahren.

Für die Eröffnung des Insolvenzverfahren muss der Schuldner zahlungsunfähig sein oder sich kurz davor befinden, d.h. der Schuldner ist nicht in der Lage, die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen. In disem Falle kann er beim Handelgericht die Eröffnung des Insolvenzverfahren beantragen:

Der Richer wird den Fall bearbeiten und entscheiden ob die erforderlichen Bedingungen vorhanden sind und wird dann das Insolvenzverfahren eröffnen. Dies bedeutet nicht, dass der Schuldner zwangsläufig seine Tätigkeit unterbrechen muss, aber die Befugnisse des Vermogen werden den Insolvenzverwalter unterworfen sein, wenn das Insolvenzverfahren freiwillig vom Schuldner beantragt wird. Falls die Gläubiger es beantragt haben, entscheiden die Insolvenzverwalter über das Vermögen des Schuldners.

Die Eröffnung des Insolvenzverfahren hat auch Auswirkungen auf die Gläubiger. Die meisten individuellen Vollstreckungen werden unterbrochen und keine neue Prozesse werden anerkannt, denn alle werden auf das Insolvenzverfahren verwiesen.

Zweite Abteilung: Betrifft die Bestellung der Insolvenzverwalter.

Dritte Abteilung: Bestimmt die Tatsache und Reche des Schuldners. In dieser Abteilung kann man gegen den Schuldner vorgehen wenn er vor dem Insolvenzverfahren Güter unterschlagen hat. In jedem Insolvenzverfahren werden die vorherigen Handlugen des Schuldners untersucht.

Vierte Abteilung: Betrifft die Aktiva des Insolvenzverfahren in dem der Kredit beurteilt wird.

Fünfte Abteilung: Nach einen Bericht der Insolvenzverwalter in bezug auf die Gründe und Lösungen der Insolvenz, beginnt man mit einen von den beiden Möglichkeiten für die Lösung des Insolvenzverfahren (Einigung oder Auflösung).
1. Einigung. Verfolgt die künftig wirtschaftliche Durchführbarkeit des Konkursschuldners und die Beriedigung der Gläubiger. Die Einigung kann einen Verzicht vorschlagen, aber niemals mehr al 50% des Betrages des Kredites (credito ordinario) oder einen Aufschub aber nie bis mehr von 5 Tagen. Die Einigung muss auf jedem Fall einem Durchführbarkeitplan beifügen. Bei der Gläubigerversammlung werden alle eingereichten Vorschläge geprüft.
2. Auflösungsverfahren. Alle Aktiva des Konkursschuldners werden verkauft und was man damit erhaltet, wird dann unter den Gläubigern verteilt.

Sechste Abteilung: Es wird geprüft, ob der Schuldners für die Insolvenz haften muss oder nicht. Die Insolvenz wird als zufällig erklärt werden oder der Konkursschuldner kann als schuldig dafür erklärt werden. In dem Falle kann es zu Zivil- oder Strafsanktionen verurteilt werden.

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