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14/05/2013

WELTHANDEL KLAGE WEGEN NICHTZAHLUNG EXPORTATION VON WAREN AUS ÄGYPTEN

Das 1. Instanzgericht Nr. 5 aus Murcia hat mit Datum 7. Mai 2013 und mit dem konventionellen Verfahren Nr. 1938/2010 ein positives Urteil für ein Unternehmen, ägyptischer Herkunft, Mandant der Kanzlei CBL Rechtsanwälte ausgesprochen, indem in einer Klage der Inkasso International das Unternehmen, gegen das die Klage wegen Nichtzahlung der Schulden aus dem Welhandel eingereicht wurde, verurteilt.

Damals und nachdem die Lieferung durch unseren Mandanten ägyptischer Nationalität erfolgte, hat sich das beklagte Unternehmen in der Zahlung der Güterlieferung die der Kläger gemacht hatte, verspätet.

Unserer Mandant ist in der Branche des Exports von Erfrischungsgetränken in Ägypten tätig und exportiert in die ganze Welt.

Das beklagte Unternehmen, spanischer Nationalität, ist auf dem Gebiet des Import und Wiederverkauf von den angesprochenen Gütern tätig, und das Ergebnis dieser Aktivität des Welthandels ist der Kauf der Güter von unserem Mandanten, und besteht aus der Lieferung von zwei Containern von diesen Produkten mit Ziel Cadiz und Teneriffa.

Unsern Mandant lud die Güter auf das Schiff und schickte alle Unterlagen zusammen mit den Verschiffungsdokumenten und als das Schiff in dem Hafen von Cadiz ankam nahm der Kunde die Waren in Empfang und war nicht mit dem Zustand einiger Produkte einverstanden.

Unser Mandant akzeptierte die Reklamation des Schuldners, und somit hat er eine Entschädigung wegen der Verspätung der Ladung der Güter und deshalb akzeptierte er den Preisrabatt für diesen Kauf.

Als unser Mandant glaubte, dass er das Geld jetzt einnehmen konnte fing sein Kunde an irgendwelche Einwände zu geben die aus dem anderen Kauf für die Kanarischen Inseln und hevorgerufen wurden, und er sagte ihm auch, dass der Kunde an den die Waren wiederverkauft wurden, nicht der Zahlung nachkam weil die Waren nicht verkauft werden konnten, und der Grund dafür sei, dass die Waren nicht in gutem Zustand waren.

Unser Mandant hat dieses Argument niemals angenommen und da der Schuldner schon Geld für den Kauf dieser Produkte gezahlt hat, hat unser Mandant den zweiten Kauf gestoppt und er behielt das Geld und verbuchte es als Zahlung der schon existierenden Schulden.

Es muss in Betracht gezogen werden, dass auf dem Verschiffungsdokument angegeben war, dass die Waren direkt bezahlt werden mussten, doch dies tat der Kunde nicht als er die Waren abholte und er bat um ein wenig Zeit um die Zahlung nachzukommen und unser Mandant gab ihm diese.

Als unser Mandant dann in Betracht zog, dass der Schuldner nicht an eine Zahlung dachte, hat er spanische Anwälte der Kanzlei CBL Rechsanwälte zugezogen um eine Inkasso Klage wegen Nichtzahlung eines Welthandels von Waren.

Am Tag des gerichtlichen Verfahrens haben spanische Anwälte der Kanzlei CBL Rechsanwälte bewiesen, dass die Argumente die der Schuldner anbrachte keinen rechtlichen Nutzen hatten, denn unser Mandant hat mit der Lieferung der Waren seine Pflicht getan und hat somit die Einhaltung des Vertrages gehalten. So war es der Schuldner der nicht der Zahlungsverpflichtung nachkam und deshalb nicht den Vertrag gehalten hatte; Der Schuldner konnte auch nich beweisen, dass die Produkte beschädigt waren und somit auch nicht seine Argumente geltend machen.

Das Gericht hat somit ein für unseren Mandanten positives Urteil ausgesprochen und die Inkasso anerkannt die aus einem Welthandel von Waren hervorgeht. Es wurde auch mitgeteilt, dass der Gläubiger richtig gehandelt hatte, in dem er das Geld, was er schon erhalten hatte, für die schon angefallenden Schulden verbucht hatte und das der Schuldner die Differenz zu zahlen hat.

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