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05/02/2013

INKASSO SPANIEN SPANISCHE RECHTSANWÄLTE

Heute hat beim Amtsgercht Nr. 1 Elche im ordentlichen Verfahren Nr. 286172010 Gerichtsverhandlung für die Inkassoforderung stattgefunden. Die spanischen Rechtsanwälten von CBL Anwaltskanzlei haben in Vertretung der Mandanten, welche mit einem spanischem Ehepaar einen Kaufvertrag in Spanien unterschrieben. Das Ehepaar besaß eine sehr bekannte Freizeiteinrichtung mit Kegelbahn in der spanischen Ortschaft Santa Pola, Alicante. Die Forderung hatte als Fundament den Privatvertrag, der von beiden Parteien unterschrieben wurde, in dem abgesehn vom Kaufpreis und der Anzahlung auch vereinbart wurde, dass falls im angebrachtem Moment der Kauf nicht vor der öffentlichen Figur stattfinden kann, würde der Verkäufer dem Käufer das Geld zurückzahlen.
Unsere Mandanten versuchten, da es sich um einen hohen Preis handelte, Gesellschafter und Finanzierungsinstitute um den Kauf zu finanzieren. Einige Monate später, da dies nicht möglich war, beantragten sie die Auflösung des Vertrages und die Rückzahlung der Anzahlung.
Da die Verfäufer nach einer bestimmten Zeit und trotz den mehrfachen Bitten nichts unternahmen, sahen sich die Käufer gezweungen, vor Gericht zu gehen um die Rückzahlung Ihres Geldes zu fordern.
Heute hat der Prozess stattgefunden. Die Verkäufer fochten den Kaufvertrag an und meinten es gäbe eine Klausel die nicht stimmte. Sie beschuldigten die Käufer, den Vertrag  manipuliert zu haben.
Um sich zu schützen brachten sie vor, dass von drei Seiten nur die letzte von den Parteien unterschrieben war, die zwei ersten nicht. Somit wäre eine manipulation seitens der Käufer sehr einfach gewesen.
Auch anderen Beweisstücke wie z.B. Zeugen wurden beigebracht, und da der Vertrag auf Englisch erkannt wurde (ein Gutachter hat es bestätigt, denn sie haben am Anfang Einwand erhoben). Die spanischen Rechtsanwälte von CBL Anwaltskanzlei haben gehalten, dass die Verteidigung der Verkäufer unakzeptabel sei, denn sie hätten die Kopie des Vertrages beibringen können um seine Verteidigung zu beweisen. Die Kopie des Vertrages hätte genügt um diese Behauptung zu bestätigen. Aber das dieses Dokument nicht beigebracht wurde, wurde klar bewisen, dass das einzige echte und wahre Dokument von den Käufern beigebracht wurde.
Demgegenüber da erkannt wurde, dass keine Strafe bestand. Weder für die Käufer noch für die Verkäufer im Falle einer Meinungsänderung bezüglich des Kaufer. Dies beweist, dass in diesem Falle eine Rückgabe der Anzahlung abgemacht wurde.

Es handelt sich um eine neue Inkassoforderung die von den spanischen Rechtsanwälten von CBL Anwaltskanzlei verteidigt wurde. Wir hoffen, dass in den nächsten Tagen ein vorteilhaftige Urteil zugunsten der Anwaltskanzlei CBL gesprochen wird.

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