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Aktuelles

15/07/2013

SPANISCHE INKASSO WELTHANDEL SPANISCHE ANWALTSKANZLEI

Beim 1. Instanzgericht Nr. 2 von Barcelona wurde die Anhörung des regulären Verfahrens Nr. 93/2013 gehalten, welches von einem Kunden der SPANISCHEN ANWÄLTE DER CBL RECHTSANWÄLTE als eine Forderung der spanischen Inkasso, wegen der Nichteinhaltung der Zahlung eines spanischen Verlagsunternehmens gehalten wurde. Von diesen Unternehmen wurden Fotografien publiziert, die Eigentum unseres Kunden waren und die nicht bezahlt wurden, welches eine klare Nichteinhaltung eines Welthandels ist. Dieses spanische Unternehmen liefert Fotografien und Reportagen an diverse Unternehmen und für den Erhalt dieser Fotografien kontaktierten sie, neben anderen Unternehmen, unseren Kunden. Es wurde vereinbart, dass im Falle einer Publikation der von unserem Kunden gelieferten Fotografien, die Zahlung an unseren Kunden gemacht werden müsste.

Der erste Teil der Vereinbarung fand statt, doch das Unternehmen weigerte sich zu zahlen, und somit haben die SPANISCHEN ANWÄLTE DER  CBL RECHTSANWÄLTE eine spanische Inkasso angemeldet um die Zahlung der Veröffentlichungsrechte dieser Fotografien zu fordern.

Von dem spanischen Schuldnerunternehmen wurde geltend gemacht, dass unser Kunde ihnen noch einige Fotografien schuldig ist, das stimmt, doch nicht die anderen und als Verteidigung gab dieser an, dass wir nicht die Publikation der Fotografien beweisen konnten, was völlig verkehrt ist, denn wir haben mit der Klage auch die Zeitschriften, wo diese veröffentlicht waren, eingereicht.

Was geschah ist, dass mit der Kopie der Klage für das Schuldnerunternehmen nur Fotografien der Teile der Zeitschrift überreicht wurden, wo Fotografien unseres Kunden zu sehen waren, und somit verteidigt sich das spanische Unternehmen indem es geltend macht, dass die Fotografien nicht als Beweis de Publikation dient, ohne dafür zu sorgen, sich vor Gericht zu erkundigen ob wir die Zeitschriften eingereicht haben oder nicht.

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