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05/04/2017

MERCANTILE GESELLSCHAFT - PERSÖNLICHE VERANTWORTUNG DES ADMINISTRATORS

Der 5. Abschnitt des spanischen Gericht Audiencia Provincial von Zaragoza erteilte am 22/03/2017 eine Beschwerde über die Beschwerde Nr. 53/2017, in der ein Urteil an einen Alleinverwalter einer Handelsgesellschaft bestätigt wurde, weil sie ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen ist, wenn das Unternehmen an der Auflösung beteiligt war. Der Verwalter muss insgesamt 10.442,39 Euro an zwei Gläubigerfirmen infolge der entstandenen Schulden ausgleichen.


Das Gericht wies die von dem Verwalter eingereichte Beschwerde zurück, die behauptete, dass weder ihre Schuld noch der Kausalzusammenhang festgestellt worden seien, und fügte hinzu, dass die Gläubigerfirmen "sich der Schadenslage des Unternehmens bewusst seien und trotzdem weiterhin die Ware zur Verfügung stellten Endlich unbezahlt ".


Für den spanischen Obersten Gerichtshof gibt es eine Verletzung der Pflichten des Verwalters, wie z. B. das Aufrufen des Vorstands der Partner, um die Auflösung der Gesellschaft, wenn es für sie betroffen ist. Solch eine Pflicht muß innerhalb von zwei Monaten des Erkennens unerbittlich erfüllt sein oder die Existenz der Übereinstimmung der Ursache der Auflösung wissen müssen. Die Nichteinhaltung dieser Pflicht trägt die Verantwortung des Verwalters bei der Zahlung der nach dem Einvernehmen der Ursache der Auflösung beauftragten Sozialschulden zustande, und diese Verantwortung liegt an dem Rechtsministerium und außerhalb der Kausalität der Handlung und der Schuld Des Autors, der nicht gutgeschrieben werden sollte. Die von der Beklagten geltend gemachte Rechtsprechung bezieht sich auf die Einzelaktion, nicht auf die Haftung für Schulden.

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